Bäume / Sträucher am Hügel /Hang in Gottes Ordnung

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Relationalist
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Bäume / Sträucher am Hügel /Hang in Gottes Ordnung

Beitrag von Relationalist » 28. Mär 2014, 15:32

Hallo.

Als Neuling im Forum fühle ich mich willkommen. Ein wenig unheimlich ist es hier schon für mich, denn ich bin ja hier unter Leuten, die sich mit den geheimnisvollsten Dingen der Welt beschäftigen, und komme mir vor wie im CERN der Seelenbewegungen. :D Bitte nicht mißverstehen. Da es nicht nur um die kleinsten, zartesten Dinge geht, sondern genauso um die gewaltigsten, müßte dies zugleich als das Hubble-Teleskop gelten.

Ich finde die Stelle nicht mehr, an der der Meister möglicherweise eine Landschaft beschreibt und dann sinngemäß die Aussage macht, dass an diesem Hügel resp. Hang die Gewächse (Bäume resp. Sträucher resp. Büsche) noch in der Ordnung stehen, in der Gott (evtl. "du") sie (ursprünglich) rief.

Also: dass in einer vermeintlich wilden, zufälligen Verteilung von Naturdingen eine göttliche, übermenschliche Ordnung zu spüren ist.

Vielen Dank für die Stelle und meine Nutzzeit der Detektoren.

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