cornet

Was sollen wir ändern, was ausbauen, was gefällt Ihnen gut?

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stilz
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cornet

Beitrag von stilz » 1. Feb 2006, 14:21

Hallo,

angeregt von einem der Themen in diesem Forum, wollte ich jetzt endlich mal auch den "Cornet" lesen, und hab mich gefreut, als ich diese "Prosadichtung" im Index unter "Gedichte" entdeckte...

Leider gelingt es mir aber nicht, dann auch tatsächlich alle Seiten abzurufen.
Sie müssen aber irgendwo da sein, denn wenn ich "Cornet" als Suchbegriff eingebe, finde ich doch ein paar einzelne Seiten...

Gibt es eine Möglichkeit, den "Cornet" doch hier online lesen zu können?
Mach ich etwas falsch?
(Oder sollte "alma" tatsächlich recht haben mit der Vermutung, der "Cornet" könnte absichtlich gelöscht worden sein? Das möchte ich nun doch nicht glauben!)

Mit liebem Gruß

stilz

gliwi
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Beitrag von gliwi » 1. Feb 2006, 16:29

Fürs Einstellen und Löschen sind hier nur der Administrator und Barbara zuständig und befugt, sonst hat niemand Zugang, das möchte ich hier doch mal klarstellen.
Gruß
gliwi
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Barbara
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Beitrag von Barbara » 1. Feb 2006, 20:11

Hallo,

eigentlich ist es ganz einfach: geht Ihr auf die Gedichte-Seite findet Ihr oben - in dem blauen Balken - ein Windrad (rechts), in dessen Mitte "Index" steht. Schlagt die erste Seite des "Cornet" auf, dabei bleibt das Windrad oben stehen, klickt Euch dort nun mit dem rechten Pfeil des Windrads, also gen Osten, durch die Seiten des "Cornet"... Ich hoffe, er ist vollständig lesbar. Bei Gelegenheit kann ich (oder Thilo ?) auch mal direkt auf den Text-Seiten einen direkten Link/ Durchklick einbauen :wink: . So müssste es aber jetzt auch schon funktionieren !

Beste Grüße von Barbara :lol:

stilz
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Beitrag von stilz » 2. Feb 2006, 10:41

Liebe Barbara,

danke für diese Anleitung!
Ich hab bisher nur Gedichte und Erzählungen online gelesen, die Gedichte sind natürlich immer nur auf einer Seite... und bei den Erzählungen gibt's unten einen link auf die nächste Seite, deshalb bin noch nie auf die Idee gekommen, irgendwo nach Windrädern zu suchen... überhaupt, wo doch gar nicht Herbst ist :wink:

Windräder gehn, die Herbstesharfen sind.
In ihren Flügeln singt so süß der Wind,
Der stille Wind, sein Lied von Traum und Tod;
Windräder drehen sich im Abendrot.

Windräder gehn und meine Seele lauscht
Dem Lied, das in der tiefsten Nacht verrauscht.
Wie in dem Holz der Herbstwind lacht und droht!
Windräder drehen sich durch Nacht und Tod.

(Oskar Falke, vertont von Joseph Marx)


Nochmals vielen Dank und liebe Grüße!

stilz

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