Rilkes Mutterbild

Rilkes Roman.

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ChelZI

Rilkes Mutterbild

Beitrag von ChelZI » 20. Feb 2005, 17:26

ich habe nochmal eine frage..diesmal etwas genauer und nicht nur so im allgemeinen.
es gibt zwei zentrale textstellen im roman, wobei eine eine davon eine art traumsequenz ist (bei der suhrkampausgabe auf den seiten 65/66 und 133/134). in denen wird das mutterbild rilkes anhand von malte sehr deutlich, doch wie kann man außer durch den vergleich der ebiden textstellen (,denn dann erkennt man, dass ihm das anzünden deslichts beid er zweiten textstelle nicht hilft und seine mutter nie in den entscheidenden momenten da war) belegen,d ass es sich bei der ersten um eine idealisierung seiner mutter, einer fiktion, einem wunschtraum handelt? :?:
würde mich über ideen wirklich sehr freuen....
mfg

anibabaaa

Re: Rilkes Mutterbild

Beitrag von anibabaaa » 1. Dez 2006, 11:04

ChelZI hat geschrieben:ich habe nochmal eine frage..diesmal etwas genauer und nicht nur so im allgemeinen.
es gibt zwei zentrale textstellen im roman, wobei eine eine davon eine art traumsequenz ist (bei der suhrkampausgabe auf den seiten 65/66 und 133/134). in denen wird das mutterbild rilkes anhand von malte sehr deutlich, doch wie kann man außer durch den vergleich der ebiden textstellen (,denn dann erkennt man, dass ihm das anzünden deslichts beid er zweiten textstelle nicht hilft und seine mutter nie in den entscheidenden momenten da war) belegen,d ass es sich bei der ersten um eine idealisierung seiner mutter, einer fiktion, einem wunschtraum handelt? :?:
würde mich über ideen wirklich sehr freuen....
mfg

anibabaaa

Re: Rilkes Mutterbild

Beitrag von anibabaaa » 1. Dez 2006, 11:05

ChelZI hat geschrieben:ich habe nochmal eine frage..diesmal etwas genauer und nicht nur so im allgemeinen.
es gibt zwei zentrale textstellen im roman, wobei eine eine davon eine art traumsequenz ist (bei der suhrkampausgabe auf den seiten 65/66 und 133/134). in denen wird das mutterbild rilkes anhand von malte sehr deutlich, doch wie kann man außer durch den vergleich der ebiden textstellen (,denn dann erkennt man, dass ihm das anzünden deslichts beid er zweiten textstelle nicht hilft und seine mutter nie in den entscheidenden momenten da war) belegen,d ass es sich bei der ersten um eine idealisierung seiner mutter, einer fiktion, einem wunschtraum handelt? :?:
würde mich über ideen wirklich sehr freuen....
mfg

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